So klappt es mit zufriedenen Mietern

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Den Deutschen ist ein schönes Zuhause noch wichtiger als Sicherheit im Alter. Dieses ungewöhnliche Ergebnis förderte die Wohntraumstudie 2019 der Interhyp Gruppe unter 2.600 Befragten zu Tage. Zwar rangiert das Zuhause mit 97 Prozent nur knapp vor dem Wunsch Sicherheit im Alter zu haben (96 Prozent), zeigt aber, wie viel Bedeutung die Deutschen ihrem Wohnraum beimessen. Damit ist klar: Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Was können Vermieter und Verwalter tun, damit sich ihre Mieter wohlfühlen? Lage und Ausstattung sind nicht die ganze Antwort auf diese Frage; das Gesamtpaket muss stimmen.

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Bei 78 Prozent der in der Studie Befragten stimmt das Gesamtpaket auch: Sie sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Dafür gibt es sicherlich viele individuelle Gründe, die von Bewohner zu Bewohner unterschiedlich sind. Für ein harmonisches Miteinander gerade in Mietwohnobjekten gibt es allerdings auch einige grundlegende Basics, die ein gutes Vermieter-Mieter-Verhältnis ausmachen.

Mieter ernst nehmen

So möchte jeder Mieter das Gefühl haben, dass man ihn ernst nimmt, sich um ihn und seine Belange kümmert und er bei Problemen oder Schwierigkeiten schnell Hilfe bekommt. Sei es, weil eine Tür in der Wohnung klemmt, der Abfluss verstopft ist oder der Nachbar stets um zwei Uhr nachts den Tango übt – hier ist der Vermieter als Kümmerer gefragt. Der Mieter schätzt eine gute Erreichbarkeit via Telefon oder E-Mail sowie eine schnelle Rückmeldung zum Sachverhalt. Das sorgt für ein solides Vertrauensverhältnis. Wichtig ist auch, dass der Vermieter oder Verwalter seinen Verpflichtungen stets zeitnah nachkommt – so warten viele Mieter zum Beispiel gespannt auf ihre Nebenkostenabrechnung, weil sie diese entweder fristgerecht beim Finanzamt einreichen möchten oder sich eine Rückzahlung erhoffen. Eine verspätete Bearbeitung der Nebenkostenabrechnung kostet also nicht nur den Profi unnötig Zeit und Nerven.

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Service und Grundausstattung müssen überzeugen

Das Thema Service ist insgesamt eine Komponente, auf die Mieter in Zukunft noch mehr Wert legen werden. Dazu gehören zum Beispiel auch Hausmeisterdienste, die die Treppenhausreinigung oder den Winterdienst übernehmen. Diesen Komfort bezahlen viele Mieter gerne. Auch bei der Grundausstattung der Wohnung gibt es konkrete Vorstellungen: So gaben 75 Prozent der Befragten in der Wohntraumstudie an, dass eine moderne Einbauküche zu ihrer Wunschausstattung dazu gehört. Schöne und funktionale Basisküchen gibt es schon für kleines Geld, sie steigern allerdings die Attraktivität der zu vermietenden Wohnung enorm.

Manchmal fühlt sich der Mieter trotz allem in der Wohnung aber auch einfach nicht wohl – auch das aus unterschiedlichen Gründen. So kam die Studie zum Beispiel zu dem Ergebnis, dass sich das Mittel der Befragten eine größere Wohnung, also mehr Platz wünscht. Zwischen der idealen Wohnfläche und der tatsächlichen liegen derzeit 25 bis 30 Quadratmeter.

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Potenzial des Gemeinschaftswaschraums nutzen

Doch auch hierfür gibt es Lösungen: Mehr Platz in der Wohnung schafft ein Gemeinschaftswaschraum. Wir von WeWash bieten einen Service, mit dem die gemeinschaftliche Nutzung von Waschmaschinen und Trocknern für alle Beteiligten attraktiv wird. Das Angebot kann via Telefon, Website oder App genutzt werden. Die Mieter können so ganz bequem die nächste freie Waschmaschine oder den nächsten freien Trockner buchen; nach Beendigung des Wasch- oder Trockenvorgangs werden sie auf gleiche Art und Weise informiert. Wartezeiten oder unnötige Gänge in den Waschraum gehören für sie der Vergangenheit an – genauso wie das Sammeln von Kleingeld oder Waschmarken, da die Abrechnung bargeldlos erfolgt. Das erleichtert wiederum auch dem Vermieter bzw. Verwalter die Arbeit: Sie sparen sich das lästige Zählen und Einzahlen der Münzen und müssen sich keine Gedanken mehr über aufgebrochene Münzautomaten machen.

Wohngesundheit

Weiterer Pluspunkt: Die Gefahr von Schimmelbildung aufgrund trocknender Wäsche in der Wohnung oder von Wasserschäden durch defekte Waschmaschinenschläuche und unsachgemäße Maschinennutzung ist kein Thema mehr. Und übrigens, apropos Gesundheit – diese rangiert in der Wohntraumstudie auf Platz 1.

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Über WeWash

WeWash hilft Ihnen, wertvolle Ressourcen zu sparen. Sie benötigen zum Betreiben der Gemeinschaftswäsche keinen Münzzähler mehr. Lästiges Bereitstellen von Waschmarken entfällt ebenso wie das Leeren des Münzzählers. Ebenso müssen Sie sich nicht mehr mit der manuellen Abrechnung von Münzgeld aufhalten, oder deswegen zur Bank gehen und hohe Einzahlgebühren in Kauf nehmen. Nicht nur Sie erleichtern sich wesentlich Ihre Arbeit – auch die Mieter, bzw. Nutzer der Waschküche werden Ihnen diese Verbesserung in jedem Fall danken, da auch für sie das Thema Wäsche um ein Vielfaches komfortabler wird. Mit uns wird der Münzzähler ein Relikt von gestern. WeWash macht Ihren Waschkeller bargeldlos.